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Technisch realisiert wird das ganze mit Hilfe des Squid Proxy Servers und des DansGuardian Filters, sowie einem Mailserver für die "Accountability" (Rechenschaft, Verantwortlichkeit einem anderen gegenüber).
Mathis Dirksen-Thedens hat dazu eine Anleitung auf Englisch
auf seiner Webseite bereitgestellt. Dazu gibt es eine
deutsche Übersetzung sowie einen Beitrag in der Ubuntuusers.de Wiki (entfernt).
Wenn mich nicht alles täuscht ist es sogar möglich das ganze zu realisieren, ohne dass der Webserver den entsprechenden Proxy angibt, indem das Routing so eingerichtet wird, dass alles was über port 80 geholt wird, von Port 8080 (Filter-Proxy) geholt wird. Für Details bitte den Netzwerkexperten deines Vertrauens fragen.In der aktuellen Version des Dokumentes enthalten.
Denkbar wäre auch ein Gerät, dass zwischen DSL-Modem/DSL-Router und Netzwerk geschaltet wird oder ein Implementation direkt in den DSL-Router. Vielleicht kann man mal bei AVM anfragen...? =)
1 Antwort zu “Content Filter und "Accountability"”
die Lösung "im Router integriert" gibt es schon, es ist zwar nicht Dansguardian weil der mangels Ressourcen auf einer Fritz!Box nicht so gut laufen würde, aber Tinyproxy kann auch schon einiges. Allerdings habe ich mangels Zeit (noch) keine schöne GUI dafür gestrickt: http://zephyrsoft.net/fritzbox/tinyproxy
LG, Mathis
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